Wenn man von Tuning redet, verbindet man dies grundsätzlich mit neuer Technik in Kombination mit neuen Autos. Der klassische getunte Wagen, den man oft auf Deutschlands Straßen sieht, ist der VW Golf oder der 3er BMW. Doch auch Oldtimer unterziehen sich regelmäßigen Aufrüstungskuren, welche aus dem schon seltenen Stück ein noch selteneres machen.
Dabei geht es nicht nur um das Tuning im klassischen Sinne. Auch die Anpassung an heutige Sicherheitsstandards und Normen gilt als eine Form des Tunings. Der Aufwand, der dahinter steht ist zwar hoch, doch er zahlt sich im wahrsten Sinne aus. Die Modernisierung von Motoren und Bremsanlagen ist der erste Schritt zu einem sichereren und einzigartigen Auto.
Vorschriften beim Tuning beachten
Wer einen Oldtimer besitzt oder ein altes Auto, der muss sich bei einem Umbau immer neueren und strengeren Vorschriften unterwerfen. Denn nicht nur die Auswahl der zu erneuernden oder zu verbessernden Teile ist bereits schwierig. Hinzu kommt in der Regel die Auflage, an der wesentlichen Bauart des Fahrzeuges nichts zu verändern. Interessant ist auch, dass als Oldtimer nun nicht mehr nur jene Autos gelten, welche in ewig lang zurückliegender Zeit produziert wurden. Bereits die Autos aus den 1980er-Jahren fallen ebenso unter diese Kategorie. Dementsprechend nimmt auch die Anmeldung der alten Karossen zu, und die Vielfältigkeit steigt. Der Mercedes 190 beispielsweise gehört nun auch in die Klasse der Oldtimer.
1982 erstmals präsentiert, wurde er unerwartet viel in Deutschland abgesetzt, und somit ist besonders bei diesem Modell eine Zunahme der Anmeldungen des Wagens als Oldtimer noch 2012 zu erwarten. Das gleiche gilt für ein richtiges Schmuckstück der deutschen Automobilgeschichte, den Porsche 944. Auch ausländische Karossen gehören in diesen erweiterten Kreis, und erstmals sind mit dem Toyota Celica auch die Japaner vertreten.
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