Category Archives: Erlkönige

VW XL Sport: Leistungsdaten mit 270 km/h und 200 PS

Der Autosalon in Paris hat in diesem Jahr wieder ein optisches Highlight zu bieten – mit dem VW XL Sport hat man den absoluten Hingucker auf der Messe präsentiert, schließlich kommt der imposante Zweizylinder-Sportwagen auf 270 km/h, hat 200 PS unter der Haube und wiegt gerade einmal 890 kg.

VW XL Sport (c) VW

VW XL Sport (c) VW

Zwischen Theorie und Praxis müssen nicht immer Ewigkeiten vergehen, wie aktuell VW beim Autosalon in Paris beweist. Vor einem Jahr hatte man noch den Entwurf des VW XL 1 vorgestellt und nur zwölf Monate später hatte dieser beim VW XL Sport bereits Gestalt angenommen. Mit dem Zweizylinder-Sportwagen ist den Wolfsburger ein echter Clou gelungen, schließlich wurde vorab schon ausführlich über das neue Auto berichtet.

Koenigsegg Agera One 1

Koenigsegg Agera One:1: Traumauto aus Schweden

Auf dem Genfer Autosalon 2014 kann die schwedische Design-Manufaktur Koenigsegg mit einem wahren Highlight aufwarten. Der Koenigsegg Agera One:1 ist ein Sportwagen der besonderen Art, der nicht nur beim Design, sondern auch bei seinen inneren Werten überzeugt.

Ford Ecosport Crossover

Ford Ecosport: Crossover macht von sich reden

Die kleinen SUVs haben mittlerweile die Herzen der deutschen Autofahrer erobert. Angesichts der wachsenden Vielfalt möchte Ford nicht nachstehen und schickt ab dem kommenden Jahr den Ford Ecosport als  Crossover ins Rennen. Für etwas mehr als 17.500 Euro erhält Fahrspass pur.

Skoda Rapid Spaceback

Skoda Rapid Spaceback: Kompakter und sportlicher Kombi

Ab Oktober 2013 soll der neue Skoda Rapid Spaceback auf dem deutschen Automarkt erhältlich sein. Der kompakte und sportliche Kombi soll mit sechs unterschiedlichen Motoren erhältlich sein und kann dank zahlreicher Optionen je nach Wunsch eine ganz eigene Note erhalten.

Opel Adam: Kleinwagen trotzt der aktuellen Krise

Die Wirtschaftskrise hat Opel stark in Mitleidenschaft gezogen. Jetzt tritt der Automobilkonzern mit dem Kleinwagen Adam gegen die Konkurrenz aus dem Hause Audi und Fiat an und möchte gleichzeitig neue Kundenkreise erschließen. Der erfolgreiche Start verspricht zumindest einen Hoffnungsschimmer in der aktuellen Krise: So wurden in der Woche nach dem Verkaufsstart über 20.000 Modelle des Adams bestellt.

Mit dem Adam möchte Opel sich bei einem neuen Zielpublikum einen Namen machen. So ist das Auto typisch für den Verkehr in der  Großstadt ausgelegt, macht aber auch nach den Testergebnissen auf Autobahnen und Landstraßen eine gute Figur. Als Zielgruppe gilt die sogenannte Generation iPhone von Personen Mitte Zwanzig bis Mitte Dreißig, die neben der guten Leistung des Autos auch auf ansprechendes Design sehr viel Wert legt.

Der Adam von Opel macht trotz seiner Länge ein sportliches Erscheinungsbild

Der Adam kommt mit seinen 3,70 Länge trotzdem sportlich und elegant daher. Diesen Eindruck verstärken die kurzen Übergänge und die etwas kantige Motorhaube. Farblich kommt der Kleinwagen in 12 verschiedenen Karosseriefarben und auch sonst stehen verschiedene Designs, speziell bei der Innenausstattung, zur Auswahl. Für Technik-Freaks bietet er auch die Möglichkeit das Smartphone oder den Tablet-PC an das Internet anzuschließen. Zudem kommt der neue Opel mit drei Benzinermodellen mit 1,2 oder 1,4 Liter Hubraum und einer Auswahl von 70 bis 100 PS. Außerdem ist der Opel Adam sparsam und umweltfreundlich wie der VW Polo GT, einem vergleichbaren Modell aus dieser Klasse.

Nach dem guten Start des neuen Kleinwagens plant Opel jetzt die Cabrio-Version des Adams. Bisher wird der Adam nur im Standort in Thüringen produziert. Ob nach einem Erfolg des Cabrios Opel seine Absatzschwierigkeiten beheben kann und die Produktion in anderen Stätten erweitern muss wird die Zukunft zeigen.

Foto: UnitedPictures

Billigauto von VW im Jahr 2016

Der Automobilkonzern VW verkündete nun, dass er sein geplantes Billigauto auf keinen Fall vor dem Jahr 2016 auf den Markt bringen werde. Der Preis dieses geplanten Autos soll nur zwischen 5000 und 8000 Euro liegen.

Hauptmarkt für das günstige Auto sollen vorwiegend die sogenannten Schwellenländer sein. Die Teile für den Wagen sollen aus bewährten und bezahlten Komponenten gebaut werden. Um den niedrigen Preis realisieren zu können, sei eine Entwicklung von neuen Bauteilen nicht möglich. Zunächst plant VW nur ein Billigmodell für alle Märkte anzubieten. Auf lange Sicht sollen jedoch verschiede Versionen gebaut werden.

Billigauto nicht in Deutschland

VW erhofft sich mit dem Billigauto vor allem in China Erfolg. Doch auch Russland, Südamerika und Indien kommen als guter Absatzmarkt in Frage. In Anbetracht der momentanen Krise in manchen der südlichen EU-Länder scheint jedoch auch Europa als Markt nicht ausgeschlossen zu sein. Nach Deutschland soll das Billigauto jedoch nicht kommen. Erst vergangenen Dienstag hatte der Konzernchef Martin Winterkorn die Planung eines Billigautos für eine Preis zwischen 5.000 Euro und 8.000 Euro bestätigt, doch gleichzeitig eingeräumt, dass dieses Modell zunächst nicht nach Europa, und v.a. nicht nach Deutschland kommen werde.

Erst vor zwei Wochen waren Information bezüglich eines geplanten Billigautos aus dem Hause VW an die Öffentlichkeit geraten. Dieses Konzept rentiert sich zumindest für Renault und sein Tochterunternehmen Dacia. VW hat mittlerweile 12 Marken. Um das Angebot komplett zu machen, fehle dem Wolfsburger Konzern nur noch ein Billigauto im Angebot. Bis 2018 möchte VW weltweit der größte Autobauer werden.

Dacia Sandero 2012: Kleinwagen zum Schnäppchenpreis

Das rumänische Tochterunternehmen von Renault plant, den Dacia Sandero 2012 als Konkurrenz zum VW Polo auf den Markt zu bringen. Auf dem Pariser Autosalon Ende September wird der Dacia Sandero 2012 seine Weltpremiere feiern. In Deutschland soll der Verkaufsstart der zweiten Modellgeneration des günstigen rumänischen Kleinwagens noch in diesem Jahr erfolgen.

Je größer die Städte werden, umso kleiner scheinen die Autos zu werden. Aufgrund des zunehmend mangelnden Platzes ist das auch nicht verwunderlich. Wer verbringt schon gerne eine halbe Stunde oder länger mit der Parkplatzsuche? Hinzu kommt, dass Kleinwagen in der Anschaffung billiger sind, und sowohl Steuern als auch Benzinkosten günstiger ausfallen. Nun soll der deutsche Markt um ein Kleinwagen-Angebot erweitert werden.

BMW Mini Clubvan 2012

Auf der Genfer Automobilmesse im März 2012 will die britische BMW-Tochter Mini dieses Jahr einen echten Coup landen und ein Auto vorstellen, das sowohl den Charme des britischen Kleinwagenherstellers unterstreichen soll, als auch für zweckmäßige Arbeiten hilfreich sein kann. Das Modell Mini Clubvan wird höchsten Standards angepasst und für Handwerker, Hobbybastler oder als Firmenwagen für sonstige gewerbliche Zwecke individuell ausgestattet.

Nicht nur, dass die hinteren Scheiben des Wagens blickdicht sind, vielmehr besticht der neue Clubvan durch seine ausgebaute Rückbank und ein Trenngitter, das den Fahrer- vom Transportbereich abkuppelt. Die Ladefläche des neuen Kleintransporters ist optimal verarbeitet und kleine hilfreiche Einarbeitungen ermöglichen es, bei Bedarf auf zusätzliche Befestigungsgurte gegen das Verrutschen von Gegenständen zurückzugreifen oder für andere Zwecke nötige Vorkehrungen zu treffen.

Skoda Citigo (c) Skoda

Skoda Citigo: Kleinwagen ab Mai 2012 ab 8.990 Euro zu haben

Während der IAA 2011 war der VW Up das Gesprächsthema Nr. 1 auf der Messe. Der Skoda Citigo hingegen fristet hingegen ein wenig das Schattendasein, obwohl er viele ähnliche Elemente zu bieten hat. Ab Mai 2012 wird der  Citigo beim Händler stehen und mit einem Preis von 8.990 Euro sicherlich einige Anhänger finden.

Skoda Citigo (c) Skoda

Skoda Citigo (c) Skoda

Natürlich hat der VW Up seine Konkurrenten etwas in den Schatten gestellt. Da man bei Volkswagen zudem einige sehenswerte Studien und Varianten des Up präsentierte, war der Kleinwagen aus Wolfsburg natürlich in aller Munde. Dabei ist Skoda schon einen kleinen Schritt weiter und schickt seinen Skoda Citigo schon ab Mai 2012 ins Rennen.

Skoda Citigo: Kleinwagen ab Mai 2012

Der Skoda Citigo ist in der gleichen Klasse wie der Up zu Hause und soll vor allem Kleinwagen-Fans für die Stadt ansprechen. Mit den Maßen 3,56 Meter Länge, 1,65 Meter Breite und 1,48 Meter Höhe kann der Skoda fast jede Parklücke in Angriff nehmen, ohne gleich an Raum zu geizen. Dafür spricht das Kofferraumvolumen von 251 Liter, das sich bei einer umgeklappten Sitzbank gleich auf 951 Liter vergrößert und der Citigo zumindest dann zu einem kleinen Raumwunder mutiert. Als Drei- beziehungsweise Fünftürer kann jeder dann für sich die beste Variante wählen.

Skoda Rapid: Stufenheck ab 13.000 Euro ab 2012

Im kommenden Jahr wird Skoda mit dem Rapid ein neues Modell auf dem Markt, das die genau zwischen den bekannten Reihen von Fabia und Octavia angesiedelt ist. Das Stufenheck wird für rund 13.000 Euro zu haben sein und wird mit Sicherheit den ein oder anderen Käufer finden.

Skoda Rapid @unitedpictures

Skoda Rapid @unitedpictures (Zbigniew Mazar)

Die VW-Tochter Skoda hat in den kommenden Jahren große Pläne und im Schatten des Mutterkonzerns hat man sich schon zu einer bekannten Marke gemausert. Ziel bis zum Jahr 2018 sind 1,5 Autos und die Etablierung auf den wachsenden von China, Russland und Indien. Dazu muss man natürlich mit den neuen Modellreihen punkten und ein erster Schritt in diese Richtung ist der Skoda Rapid.

Skoda Rapid: Stufenheck

Auf der IAA präsentierte man den Rapid bereits unter dem Titel „MissionL“, die aber schon nah an der Vollendung war. Dabei zeigte sich das Stufenheck im fast fertigen Gewand und dabei wurde klar, dass man sich den Großteil vom VW Jetta geliehen hat. Auf den ersten Blick waren das großzügigere Platzangebot und das hohe Kofferraumvolumen von 500 Litern ein klares Plus für den Rapid. Auch wenn zur Motorisierung noch nichts weiter bekannt ist, soll der neue Skoda 2012 für rund 13.000 Euro auf den Markt kommen.